Der Düsseldorfer Kö-Lauf!

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Beim Kö-Lauf in Düsseldorf wurden sogar Cheerleader organisiert. Was die Läufer und Zuschauer darüber hinaus erwartet, lest ihr im Artikel.

Der Stadtwerke Düsseldorf Kö-Lauf findet am 5.9.2010 bereits zum 23. Mal statt. Die neben dem Metro Group Marathon Düsseldorf größte Straßenlaufveranstaltung in der Landeshauptstadt bietet auch in diesem Jahr eine ideale Kombination aus Nachwuchs-, Breiten- und Spitzensport.

Von den Bambini-Läufen für die jüngsten Teilnehmer über die Schüler-, Jugend- und Jedermann-Läufe bis zu den nach Bestzeiten aufgeteilten Zehn-Kilometer-Rennen steht für Sportlerinnen und Sportler aller Alters- und Leistungsklassen ein attraktives Laufangebot zur Verfügung.

Der Streckenverlauf mit dem zwei Kilometer langen Rundkurs sowie der Start- und Zielbereich auf Höhe der Steinstraße bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die in 2009 eingeführten Änderungen im Wettbewerbsprogramm haben sich bewährt und werden auch in 2010 den Service für Teilnehmer und Zuschauer optimieren.

Der Lauf für die schnellsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer findet erneut als erster der insgesamt drei Zehn-Kilometerläufe statt. Zum Gedenken an den in 2008 verstorbenen Oberbürgermeister und Mitbegründer des Kö-Laufs wird dieser Lauf als „Joachim-Erwin-Erinnerungslauf“ durchgeführt.

Der Wettbewerb über die Meile wird in diesem Jahr nicht mehr auf der Königsallee gelaufen. Neu ist dafür ein Lauf für die Jugendklassen der 15 bis 19-Jährigen.  Für alle Läufer, die mit einer Zeitmessung an den Start gehen, wird der beim Metro Group Marathon Düsseldorf erprobte Chronotrack D-Tag benutzt.

Auch die zahlreichen Zuschauer dürfen sie sich auf eine gut bewirtete und belebte Strecke freuen. Im Start- und Zielbereich werden die Cheerleadergruppen „Glow Fly Dancers“ und die „ICE..“ für einen stimmungsvollen Start sorgen. Am Bergischen Löwen heizt die Samba-Band „Pentaton Percussion“  den Läuferinnen und Läufern mit tollen Sambarhythmen ein.

Am gemeinsamen Infostand vom Sportamt und dem Sportinternat athletica können die jugendlichen Teilnehmer ihre sportliche Fitness testen und sich mit ihren Eltern über die Angebote zur Förderung junger Leistungssportler in Düsseldorf informieren. Ambitionierte Hobbyläufer erhalten Informationen zu verschiedenen Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik zur Steigerung ihrer sportlichen Leistungen.

Mit der ehemaligen Weltklasse-Marathonläuferin Sonja Oberem steht dafür bei athletica eine absolute Expertin zur Verfügung. Für den Lauf 9 konnte die Vereinigte IKK als neuer Sponsor gewonnen werden und stellt attraktive Preise zur Verfügung.

Eine Zielsetzung im Rahmen des Stadtwerke Düsseldorf Kö-Lauf 2010 ist die Förderung des Kinder- und Jugendsports. Dies beinhaltet u.a. die Teilnahme möglichst vieler Kinder in den Wettbewerben der Schüler- und Jugendklassen. Die Bambini-Läufe über 350 Meter eröffnen traditionell den Reigen der Laufwettbewerbe auf der Kö.

Im ersten Bambini-Lauf „Preis der Stadtsparkasse Düsseldorf“ treten die bis maximal fünf Jahre alten Kinder an. Den zweiten Lauf bestreiten die sechs und sieben Jahre alten Nachwuchssportler. Durch die im Vorjahr erstmals vorgenommene Zweiteilung wird die Sicherheit für die jüngsten Teilnehmer auf der Strecke und im Nachzielbereich deutlich verbessert.

Die Startgebühr beträgt nur einen Euro. In den beiden Bambini-Läufen werden insgesamt rund 500 Kinder am Start erwartet. Als erste Düsseldorfer Sportveranstaltung unterstützt der Stadtwerke Düsseldorf Kö-Lauf die Stiftung Pro Sport Düsseldorf. Die Einnahmen aus den Meldegebühren für den Bambini-Lauf fließen in voller Höhe an die Stiftung Pro Sport Düsseldorf zur Förderung und Weiterentwicklung des Nachwuchsleistungssports.

Bild/Quelle via

Wochenend und Sonnenschein? Natürlich!

Es ist Wochenende, die Sonne blinzelt sich so langsam durch den herbstlich anmutenden Himmel über le flair – Zeit sich Gedanken zu machen, wie man das Wochenende so entspannt wie möglich verbringen kann. Da wäre zum Beispiel ein Restaurantbesuch in Pempelfort, wie ihn die Besucher im folgenden so lecker beschreiben:

Lo Zibellino

“Sie war ein Genuss, Francescos Dorade, die Begleiterin fand die Maultaschen köstlich – keine Frage, diese Eindrücke mussten vertieft werden. Und wieder wurden sie bestätigt. Diesmal erste Wahl: filetierter Steinbutt sowie Kalbsfiletscheiben. Der hungrige Mann tat gut daran, erst Pasta zu ordern. Alles prima. Nur die halbgefrorene Panna Cotta war nicht unsers. Das „Lo Zibellino“ in Pempelfort, benannt nach Francescos Familiennamen „Zobel“, ist seit langem eine gute Adresse, speziell für Fisch-Liebhaber. Doch die „etwas andere Trattoria“ des gerne an seinem Herd singenden Neapolitaners bietet auch alles andere: Pasta, Pizza und Pinot. Ebenfalls gut in Auswahl und Geschmack.”

Oder vielleicht eine Stippvisite bei einem außergewöhnlichen Gemeinschaftsprojekt Düsseldorfer Galerien?:

Lange war der Kunstherbst nicht mehr so heiß. Die Düsseldorfer Galerien präsentieren ein aufsehenerregendes Gemeinschaftsprojekt. So mancher Künstler hat Pinsel und Farbe beiseitegelegt, um zu sticken & sticheln, Sound sichtbar zu machen oder Porzellan zu inszenieren.

Zweiunddreißig Premieren von Künstlern aus 18 Nationen in 30 Galerien – das hat es selbst in der Kunststadt Düsseldorf noch nicht gegeben. Anlass ist die nächste Woche startende Quadriennale, die zehn Kunstmuseen mit 5 Mio. Euro Extrasubvention zu Höchstleistungen herausfordert. Die Galerieninitiative lässt sich da nicht lumpen und schaut nach vorn, wo die Museen im Rückblick die internationalen Heroen der lokalen Kunst- und Akademiegeschichte (Joseph Beuys, Nam June Paik, James Lee Byars, Stephen Shore) feiern.

Unter dem Titel “Deutschlandpremieren” bereiten die Galerien Künstlern respektable One-Man-Shows, die in Deutschland noch keine Einzelausstellung hatten – weder in Galerien noch in Museen. Da sind reichlich Entdeckungen zu machen. Düsseldorf zeigt sich hier am Puls der Zeit, die die Figuration liebt und sie bisweilen gekonnt auflöst, die in Schönheit schwelgt und den Schrecken doch nicht ausblendet. zum ganzen Artikel hier…

Doch egal, wie Sie sich entscheiden – Entspannende Momente wünschen wir Ihnen in jedem Fall. Ihr le flair – Team

Joseph Beuys’ Parallelwelten in Düsseldorf.

Joseph Beuys
Mit der untrennbaren Einheit von künstlerischem Denken und Handeln ist Joseph Beuys (1921-1986) zu einer der charismatischsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts geworden. Sein facettenreiches Werk, das bis heute Einfluss auf die aktuelle Kunstproduktion hat, wird immer wieder unter den verschiedensten Aspekten präsentiert und diskutiert.
Die Ausstellung Joseph Beuys. Parallelprozesse (11.09.2010 – 16.09.2011) in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen am Grabbeplatz in Düsseldorf verdeutlicht unter anderem mit zehn bedeutenden Rauminstallationen beziehungsweise großen skulpturalen Arbeiten den „Erweiterten Kunstbegriff” von Beuys. Politische und künstlerische Utopien verschmelzen hier zur Sicht auf die Gesellschaft als „Sozialer Plastik”. Im Schmela Haus werden namhafte Künstlerinnen und Künstler während der Ausstellung zu Beuys sprechen.

Joseph Beuys erweiterte in seinen Arbeiten den künstlerischen Werkbegriff: Er glaubte an die Kraft der Kunst, den Menschen zu verändern und entwarf soziale und künstlerische Utopien. Erst nach und nach zeigt sich sein weltweiter Einfluss, der bis in die jüngste Kunstproduktion hinein spürbar ist. Zu den insgesamt rund 300 Arbeiten, die in der Kunstsammlung am Grabbeplatz und im Schmela Haus gezeigt werden, gehören Hauptwerke wie “zeige deine Wunde” (1974/75), “The pack (das Rudel)” (1969) oder “Fond IV/4” (1970/71)

Einige dieser von wichtigen Museen oder Privatsammlern entliehenen Installationen verlassen erstmals seit dem Tod des Künstlers für die Düsseldorfer Ausstellung ihren festen Platz. Zum ersten Mal wird in Europa die Rauminstallation ”*Stripes from the house of the shaman 1964-72*“ (1980) gezeigt. Auch eine umfangreiche Auswahl von Zeichnungen, Objekten, plastischen Bildern und Relikten seiner Aktionen, die auf besondere Weise Kunst und Leben in Beziehung setzen sollten, ist zu sehen.

Skulpturale und bildnerische Aspekte, theoretische Reflexion und aktionistisches Handeln sowie die eigenwillige Umwandlung von Werkstoffen und Gegenständen verbinden sich
damit in „Parallelprozessen” zum unverwechselbaren und außergewöhnlichen Lebenswerk von Joseph Beuys. Nicht nur die bildhauerischen Qualitäten, sondern auch die performativen Potentiale seiner Kunst werden auf diese Weise gegenwärtig. Diese komplexen Vernetzungsstrukturen innerhalb des Beuys-Werkes sind in der Ausstellung auf fast 3000 Quadratmetern nachvollziehbar und sinnlich erfahrbar.

Ein umfangreicher Katalog (ca. 432 Seiten) mit Farbabbildungen aller gezeigten Werke führt durch die verschiedenen „Parallelprozesse“. Essays stammen von Marion Ackermann, Gottfried Boehm, Wilfried Kuehn, Isabelle Malz, Maja Naef und Johannes Stüttgen. Im Interview äußert sich die international bekannte Aktionskünstlerin Marina Abramović. Zusätzlich dokumentiert erstmals ein spezieller Stadtplan die Orte in Düsseldorf, die im Leben des Akademieprofessors eine besondere Bedeutung hatten. Hierzu werden auch Führungen organisiert.

Die Ausstellung ist Teil des Programms der Quadriennale 2010, die von der Landeshauptstadt Düsseldorf getragen wird. Die wissenschaftliche Kooperation von Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und Friedrich-Schiller Universität Jena hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit erheblichen Forschungsmitteln unterstützt. In den vom Land Nordrhein-Westfalen erworbenen Räumen der ehemaligen Galerie Schmela – einem Ort, an dem Joseph Beuys in den 1970er und 1980er Jahren mit seinen Ausstellungen und Aktionen Kunstgeschichte geschrieben hat – bereitet ein junges Forschungsteam seit 2009 ein Beuys-Symposion für den kommenden Januar vor. Grundlage sind ihre Katalogtexte zu Einzelwerken und Themenfeldern bei Joseph Beuys. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Kunstsammlung, BEUYS AUSSTELLEN? (12.11.2009 – 24.06.2010), die in Kooperation mit Prof. Wilfried Kuehn und der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe entwickelt worden ist, hat die Möglichkeit von Beuys-Präsentationen im Vorfeld ausgelotet.

Kuratoren der Ausstellung: Marion Ackermann, Isabelle Malz.

Die Ausstellung wird unterstützt vom Exklusivsponsor HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Medienpartner ist die Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH.

(via)

Ganz von der Rolle! Düsseldorf auf Inlinern!

Der Sommer ist vorbei, liebe Leserinnen und Leser, und damit herzlich willkommen im September. Doch nicht allein der herbstlich anmutende Monat ist Vorbote der neuen Jahreszeit, nein, auch wird diese Woche das letzte Mal in diesem Jahr gerollt.

Am Donnerstag steht zum vorletzten Mal in diesem Jahr die Rollnacht auf dem Programm. Die Route führt vom Burgplatz bis zur Automeile und zurück. Die Veranstalter erwarten etwa 3000 Inliner.

Die Rollnacht in Düsseldorf ist die offizielle Inlineskate-Veranstaltung der Landeshauptstadt.  An den ersten sieben nächtlichen Exkursionen im Jahr 2010 nahmen bisher laut Veranstalter rund 22.000 Inlineskater teil. Dies bedeute eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr (ein Prozent). Die Rollnacht Düsseldorf ist nach Veranstalterangaben damit die zweitgrößte Skatenacht in Deutschland nach München.

„Die Rollnacht hat sich in Düsseldorf als Top-Event für aktive Mitbürger aus der Landeshauptstadt und in NRW etabliert. Mit durchschnittlich über 3.000 Inlineskatern pro Abend, ist die Rollnacht eine feste Größe der Sportstadt geworden“ sagt Veranstalter Claus Vogel. Erfolgsrezept seien vor allem die abwechslungsreichen Touren, die an jeder der neun Rollnächte die Skater zu verschiedenen Zielen (wie bisher zum Beispiel ISS Dome, Sprinterwerk) führen.

Dieses Mal führt die Route vom Schloßturm am Burgplatz in der Altstadt zur und die Automeile Höherweg. Dort gibt es auf dem Gelände von Gottfried Schultz Nordrhein eine Getränkepause. Anschließend fährt die Rollgemeinde einmal rund die Automeile und dann zurück zur Altstadt.

(via)

Home Staging – Der Trend zum Trend!

Wohnträume in der Infowelt

Sie kennen die Situation vielleicht, liebe Leserinnen und Leser, Sie stehen in einer leeren, zum Verkauf ausstehenden Immobilie und werden mit dem Objekt nicht so richtig “warm”. Dies könnte zum einen daran liegen, dass das Objekt eben nicht Ihrer Begierde entspricht oder, und dies ist in den meisten Fällen so, Sie können sich die kahl-weißen 4 Wände um sich herum einfach nicht als Ihr zukünftiges zu Hause vorstellen. “Home Staging” heißt hier das neue Zauberwort in der Immobilien-Makler-Gilde, denn dieses bedeutet letztendlich nichts anderes, als dass die Immobilie wie auf “einer Bühne” präsentiert wird – vollständig her- und eingerichtet. Für Sie, den potentiellen Käufer wird so Wohn- und Lebensqualität erlebbar. Tatsächlich ist es so, dass “Home Staging” die Sinne der Kunden schärft und der neue Lebensraum erahnbar wird. Und während Makler-Unternehmen “Home Staging” hierzulande nun erstmalig in ihr Service-Programm aufnehmen, bietet le flair Ihnen diese Art der Präsentation schon von Anfang an.

Le flair lädt Sie ein, liebe Leserinnen und Leser, unsere Bühne – unser ”Home Staging” in unserer Infowelt zu besuchen: von den vollständig eingerichteten Wohnbereichen, zum Beispiel der Küche über das Bad bis hin zur ausgestatteten Terrasse, wird in unserer Infowelt -le flair- erlebbar, quasi zum Anfassen, präsentiert.

Schauen Sie mal rein, es lohnt auf jeden Fall.

Literatur am Montag!

Heute: Die wichtigsten Bücher der Woche!

“Wer hätte gedacht, dass im Sterben liegende Drachen reimen können? Tolkien-Fans können sich von der Nibelungen-Version ihres Mythenmeisters noch einmal überraschen lassen. Wer sich kunstkritisch inspirieren oder gewalttätig amüsieren lassen will, liest Aby Warburg oder Greg Hurwitz.

J. R. R. Tolkien: “Die Legende von Sigurd und Gudrun”
(Aus dem Englischen von Hans-Ulrich Möhring)

Von seinem Buch “Der Hobbit” hielt J. R. R. Tolkien nach eigenem Bekunden nicht viel. War ihm seine mit Zwergen und Gollums bevölkerte Welt womöglich nicht literarisch genug? Dann wäre seine opulente Nacherzählung der Wälsungen- und Nibelungen-Sagen eine Art philologischer Kompensation gewesen.

Mehr als 500 Strophen des Mythenstoffs übertrug Tolkien in zeitgemäßes, allerdings dem altnordischen Metrum angepasstes Englisch. Jetzt können deutsche Leser dieses Großprojekt in deutscher Sprache entdecken, Hans-Ulrich Möhring hat es kongenial übersetzt.

Und was für eine Welt sich da erschließt: Die Gestalten der Edda treten auf; die Götter halten Rat, Thors Hammer wird geschmiedet, Heimdalls Horn gellt, und die Weltesche zittert: “Rot glüht das Horn/ des Riesen Surt”, während die Midgards-Schlange die Wellen schlägt und der Fenriswolf auf seine Stunde lauert.

Bei aller mythologischen Action aber handelt es sich hier um Sprachkunst, die strengen Regeln folgt. Selbst der von Sigurds Schwert tödlich getroffene Drache Fafnir sucht seinen Hort noch mit Worten zu verteidigen: “Nein, sag ich, nimm’s nicht,/ du Narr, sondern flieh!/ Dies Gold ist umgarnt/ von grässlichem Los.” Also eine wunderbare Vorlage, um Tolkien noch einmal neu und laut zu lesen.”

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Liebe le flair- Leserinnen und Leser, aus der Reihe “Die wichtigsten Bücher der Woche”, erscheint montäglich auf www.spiegel.de, berichtete heute Ulrich Baron über J.R.R. Tolkien. Alle Beiträge aus dieser Reihe lesen Sie hier!

“Die Legende von Sigurd und Gudrún”

Von John Ronald Reuel Tolkien
Herausgegeben von Christopher Tolkien Übersetzt von Hans U. Möhring

ISBN: 3608937951
EAN: 9783608937954
Libri: 6616844

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*nur innerhalb Deutschlands

Honigsüße Besucher im museum kunstpalast!

Düsseldorf/ Pempelfort. Auf dem Dach des museum kunst palast in Düsseldorf leben zwei Bienenvölker. Und die verteidigen ihr Zuhause vehement. Das mussten Fotografen und Journalisten am Donnerstag schmerzhaft erfahren: Drei von ihnen wurden gestochen.

Zu Zehntausenden schwirren sie über das Dach des museum kunst palast in Düsseldorf, als Imker Olaf Liwowski den Deckel des Bienenstocks öffnet. Die letzte Ernte ist gerade vorbei. Insgesamt 96 Kilogramm Honig produzierten die gelb-braunen Nutztierchen, die seit April auf dem Dach des Museums leben. Zwei Bienenvölker mit je 35 000 bis 40 000 Insekten. Und die verteidigen ihre Behausung auf der Kunstinstitution mit dem Leben. Das mussten Fotografen und Journalisten beim Pressetermin schmerzhaft erfahren. Drei von ihnen wurden gestochen – unter anderem ins Auge.

Haltung in der Stadt hat ihre Vorteile

New York, Paris und seit diesem Jahr auch Düsseldorf: Die urbane Haltung hat in Zeiten des Bienensterbens ihre Vorteile. In der Stadt würden weniger Pestizide eingesetzt, erklärt der ehrenamtliche Imker des Bienenzuchtvereins Düsseldorf, der 1883 gegründet wurde. Zudem ist es wärmer in der City, Grünanlagen und Gärten werden regelmäßig bewässert.

Der Hofgarten ist so für die Museumsbienen ein Schlaraffenland: Blühende Akazien sind die Grundlage des hellen Frühjahrshonig, der besonders süß ist und viel Traubenzucker hat. Lindenblüten dominieren den Sommerhonig mit seiner dunkleren Farbe und einem höheren Fruchtzuckeranteil. Zum Mischhonig wird das klebrige Naturprodukt unter anderem durch Weiß- und Rotdorn, Weißklee oder die Rabatten des Gartenamtes. „Die Bienen gehen an alle Blumen, die nicht überzüchtet sind“, weiß Liwowski. Besonders in Schrebergärten seien die fleißigen Sammler beliebte Bestäuber.

Es gibt Zuckerteig

Die Museumsbienen machen nun erst mal eine Pause: Den Winter über leben sie im Stock, kuscheln sich zusammen und erzeugen mit Flügelschlägen Muskelwärme. Bis zu 24 Grad Celsius herrschen so zwischen den Waben. Gefüttert werden sie mit Zuckerteig. „Zehn bis zwölf Kilogramm Zucker braucht ein Volk um über den Winter zu kommen.“

Den köstlichen Hofgartenhonig gibt es exklusiv im Shop des museum kunst palast für 6,90 Euro pro 250-GrammGlas.

News aus der Nachbarschaft: Quartier Central!

Im Quartier Central sollten 1500 Wohnungen und knapp 160 000 qm Bürofläche entstehen. Jetzt gibt es Planungen, in dem neuen Stadtviertel weniger Büroriegel und dafür mehr Wohnraum zu schaffen.

In Düsseldorfs kleinem Stückchen Frankreich entsteht bis zum Jahr 2013 ein völlig neues Stadtviertel, in dem Wohnen und Arbeiten nebeneinander möglich sein wird. Bislang war geplant, auf dem insgesamt 360 000 Quadratmeter großen Areal rund 1500 Wohnungen und knapp 160 000 Quadratmeter Büroflächen zu entwickeln. Bei den Projektentwicklern und der Stadt hat aber nach RP-Informationen ein Umdenken eingesetzt: Es gibt Pläne, weniger Büroflächen und stattdessen mehr Wohnraum zu bauen.

Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß! Die Überlegungen sind nachvollziehbar: Der Stadt Düsseldorf werden wegen des erwarteten Bevölkerungswachstums nach Expertenmeinungen bis ins Jahr 2020 rund 16 000 Wohnungen fehlen. Schon jetzt ist Wohnraum knapp – und somit teuer. Eine Mehrzahl an Wohnungen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Derendorf könnte helfen, die Not zu lindern.

Le Flair, direkt benachbart zum Quartier Central in Derendorf setzt von je her auf Wohn-Immobilien und wird bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2013 mehr als 2.000 Einwohnern ein neues zu Hause werden. Alle weiteren Informationen zu le flair finden Sie hier!

Baufeld-le-flair Derendorf

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